Den Bereich „Über das Projekt“ in leichter Sprache finden Sie hier.
In einer wachsenden Metropole wie Berlin sind Kunst- und Kulturräume knappe Ressourcen. Verdrängung, Raumkonkurrenzen und Standortkonflikte gefährden die Kulturräume Berlins, die für die Stadt eine vielschichtige und entscheidende Rolle spielen. Sie sind Standortfaktor, Tourismusmagnet und Innovationsmotor, dienen der Wissensvermittlung sowie dem Erinnern und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem sie einen Identitätsrahmen für eine vielfältige und inklusive Stadtgesellschaft bilden. Das Kulturkataster, eine online frei zugängliche Bestandsaufnahme der Berliner Kulturlandschaft auf einer digitalen Karte, ist ein entscheidender Schritt hin zu einer nachhaltigen kulturellen Stadtentwicklung.
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Das Kulturkataster findet in den Richtlinien der Regierungspolitik dieser Legislaturperiode Erwähnung. Ende 2022 wird die Kulturraum Berlin gGmbH von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt mit der Konzeption betraut und stellt in zwei Konzeptpapieren (ausgeführt durch das Studio für unendliche Möglichkeiten) die Ausgangssituation und Bedarfe sowie ein Umsetzungskonzept für das Kulturkataster vor. Auch die Umsetzung wird 2024 zur Aufgabe der KRB. Mit der Entwicklung der online-basierten Kartenanwendung beauftragte die KRB die Technologiestiftung Berlin.
Den Rahmen für die Entwicklung des Kulturkatasters bilden vier kulturpolitische Leitlinien, auf die sich die KRB mit der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt verständigt hat:
Evidenzbasierte Kulturpolitik und kulturelle Stadtentwicklung
Das Kulturkataster Berlin schafft eine umfassende Datengrundlage über Kulturräume, um eine faktengestützte Kulturpolitik und eine gezielte Stadtentwicklung zu ermöglichen.
Sicherung sowie Neuerschließung von Räumen für Kultur
Das Kulturkataster dient als Instrument für ein nachhaltiges Monitoring von Kulturflächen, um deren Erhalt zu unterstützen und neue Räume zu erschließen.
Gerechte Verteilung von Kulturangeboten im Stadtraum und Chancengerechtigkeit im Hinblick auf Teilhabe
Das Kulturkataster visualisiert Lücken im Kulturangebot und unterstützt die Stadtplanung dabei, ein ausgewogenes und gerechtes Kulturangebot für alle Berliner*innen zu schaffen.
Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Ressorts, Ebenen und Sektoren
Als flexibles digitales Planungsinstrument stärkt das Kulturkataster die Zusammenarbeit innerhalb der verschiedenen Zuständigkeitsbereiche, Verwaltungsebenen sowie der gesamten Berliner Kulturszene.
Für das Kulturkataster Berlin gilt es, eine Kulturlandschaft zu erfassen, die so vielfältig, dynamisch und interdisziplinär, wie keine andere ist. So sehr sich die Redaktion auch bemühen wird, dieser Prozess wird niemals abgeschlossen sein. Deshalb ist es erklärtes Ziel des Projekts, sich dem Ist-Zustand der Berliner Kulturlandschaft auf der digitalen Karte kontinuierlich anzunähern. Dies gelingt jedoch nur mit denjenigen, für die das Kulturkataster eine wichtige Arbeitshilfe darstellen kann – den Verwaltungen auf Bezirks- und Landesebene, den zahlreichen Interessen- und Spartenverbänden, Wissenschaftler*innen, Expert*innen, Aktivist*innen und natürlich den Kulturorten selbst.
Ein weit gefasster Kulturbegriff und ein deskriptives Kulturverständnis bilden die Grundlage des Kulturkatasters. Die Datenbank erfasst eine Vielzahl von Orten. Weitere Kategorien und Kulturorte folgen in den nächsten Versionen. Anstatt kulturelle Ausdrucksformen zu bewerten, werden diese im Kulturkataster anhand zahlreicher Kriterien beschrieben und eingeordnet. Dies würdigt den individuellen Beitrag, den sowohl einzelne Orte als auch ganze Sparten zum kulturellen Gefüge der Stadt beitragen.
Eine ausführliche Dokumentation zur Entwicklung der Datenbank des Kulturkatasters finden Sie hier.
Die Entwicklung Berliner Kulturkatasters erfolgt als lernender Prozess. Das bedeutet, dass in festgelegten zeitlichen Abständen neue Versionen des Kulturkatasters veröffentlicht werden. Zukünftige Versionen sollen neue Funktionalitäten und aktualisierte Informationen zur Verfügung stellen. Dieser Prozess ermöglicht es dem Projektteam, Anmerkungen und Kritik in den fortlaufenden Entwicklungsprozess zu integrieren und lädt die Nutzenden des Kulturkatasters dazu ein, die zukünftige Ausrichtung aktiv mitzugestalten.
Folgende Versionen des Kulturkatasters sind geplant:
Version 1
Veröffentlichung September 2025
Bestandsaufnahme von Kulturorten mit grundlegenden Standortinformationen in ausgewählten Kulturraumkategorien
Version 2
Veröffentlichung Juli 2026
Einführung eines Log-in-Bereichs; gemeinsame Datenpflege und Zugang für Kulturorte, Netzwerke, Verbände und Verwaltung; Aktualisierung der Download-Funktion für öffentlich verfügbare Daten; englischsprachige Benutzeroberfläche und Inhalte
Version 3
Veröffentlichung Ende 2026
Einführung neuer Kulturortkategorien und Aktualisierung der Daten; Veröffentlichung eines wissenschaftlich basierten Gefährdungsindex
Das Berliner Kulturkataster verdankt seine erfolgreiche Veröffentlichung der Begeisterung, dem Engagement und dem gemeinsamen Wirken aller Personen, für die die Berliner Kulturlandschaft von ebenso großer Bedeutung ist wie für das Projektteam. Diese tiefe Verankerung in der Szene bildet die Grundlage dafür, dass das langfristig ausgerichtete Projekt seine Vision in vollem Umfang entfalten und dynamisch weiterentwickeln kann.
Förderung
Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Projektteam
Projektleitung: Daniel Jakobson
Projektmanagement: Ali Deniz Şensöz
Datenredaktion: Lina Rippel
Strategische Projektkoordination: Laura Raber
Vergabe und Administration: Doris Antonides-Heidelmeyer
Technische Projektleitung bis 2024: Metini Krivanish
Steuergremium
Tobias Schmidt-Pathenheimer (Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt)
Strategische Beratung: Henning Roser (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen)
Stéphane Bauer (Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg)
Daniela Bell (Bezirksamt Lichtenberg)
Christian Schwerdtner (Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf)
Daniel Brunet (Koalition der Freien Szene, LAFT)
Sonja Schaudt (Kulturkonferenz Berlin, Landesmusikrat)
Julia Brodauf (Atelierbüro im kulturwerk des bbk berlin)
Florian Falkenhagen (Clubcommission, Cassiopeia)
Benedikt Stoll (Urbane Praxis e.V.)
Laila Wiens (Raumbüro Freie Szene)
Partner*innen
AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V.
Berliner Museumsverband e.V.
Berliner Projektfonds Urbane Praxis
Netzwerk freie Literaturszene Berlin
Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Berlin-Brandenburg
Bundesverband Soziokultur e.V.
Deutscher Bibliotheksverband
IG Jazz Berlin e.V.
Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK)
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ)
Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf)
Kulturerbenetz Berlin
Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V. (LAFT Berlin)
Lettrétage e.V.
Moabit-Wedding-Kunstfestival - Bezirksamt Mitte
Musicboard Berlin
Raumsonde - Kollektiv Spieltrieb
Schulverzeichnis der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
servicezentrum musikschulen (szm)
Auftragnehmer*innen
Technische Umsetzung: Technologiestiftung Berlin, Projektmanagement Ninett Rosenfeld
Digitale Projektsteuerung: Carsten Hein
Konzept, Beratung und Beteiligungsformate: Studio für unendliche Möglichkeiten
Design: Common Studio
Mitarbeit Online-Redaktion: Lilli Berlin
Umsetzung Deutsche Gebärdensprache: manua GmbH
Umsetzung Leichte Sprache: Übersetzungsbüro Leserlich
Prüfung und Beratung Digitale Barrierefreiheit: adesso SE
Beratung zum Datenschutz: Cortina Consult
Rechtliche Beratung: Kanzlei Laaser
Externe Datenredaktion
Ateliers: Atelierbüro im kulturwerk des bbk berlin
Clubs und Musikspielstätten: Clubcommission - Netzwerk der Berliner Clubkultur e.V.
Potenzialorte und Orte der kulturellen Stadtentwicklung: Urbane Praxis e.V.
Orte des Berliner Tanzes: Tanzbüro Berlin - Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V.
Projekträume und -initiativen: Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen e.V.
Soziokulturelle Orte und Legale Graffitiflächen: Daniel Schneider (Archiv der Jugendkulturen e.V.)
Literaturorte: Netzwerk freie Literaturszene Berlin
Den Bereich „Über das Projekt“ in leichter Sprache finden Sie hier.
In einer wachsenden Metropole wie Berlin sind Kunst- und Kulturräume knappe Ressourcen. Verdrängung, Raumkonkurrenzen und Standortkonflikte gefährden die Kulturräume Berlins, die für die Stadt eine vielschichtige und entscheidende Rolle spielen. Sie sind Standortfaktor, Tourismusmagnet und Innovationsmotor, dienen der Wissensvermittlung sowie dem Erinnern und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem sie einen Identitätsrahmen für eine vielfältige und inklusive Stadtgesellschaft bilden. Das Kulturkataster, eine online frei zugängliche Bestandsaufnahme der Berliner Kulturlandschaft auf einer digitalen Karte, ist ein entscheidender Schritt hin zu einer nachhaltigen kulturellen Stadtentwicklung.
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Das Kulturkataster findet in den Richtlinien der Regierungspolitik dieser Legislaturperiode Erwähnung. Ende 2022 wird die Kulturraum Berlin gGmbH von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt mit der Konzeption betraut und stellt in zwei Konzeptpapieren (ausgeführt durch das Studio für unendliche Möglichkeiten) die Ausgangssituation und Bedarfe sowie ein Umsetzungskonzept für das Kulturkataster vor. Auch die Umsetzung wird 2024 zur Aufgabe der KRB. Mit der Entwicklung der online-basierten Kartenanwendung beauftragte die KRB die Technologiestiftung Berlin.
Den Rahmen für die Entwicklung des Kulturkatasters bilden vier kulturpolitische Leitlinien, auf die sich die KRB mit der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt verständigt hat:
Evidenzbasierte Kulturpolitik und kulturelle Stadtentwicklung
Das Kulturkataster Berlin schafft eine umfassende Datengrundlage über Kulturräume, um eine faktengestützte Kulturpolitik und eine gezielte Stadtentwicklung zu ermöglichen.
Sicherung sowie Neuerschließung von Räumen für Kultur
Das Kulturkataster dient als Instrument für ein nachhaltiges Monitoring von Kulturflächen, um deren Erhalt zu unterstützen und neue Räume zu erschließen.
Gerechte Verteilung von Kulturangeboten im Stadtraum und Chancengerechtigkeit im Hinblick auf Teilhabe
Das Kulturkataster visualisiert Lücken im Kulturangebot und unterstützt die Stadtplanung dabei, ein ausgewogenes und gerechtes Kulturangebot für alle Berliner*innen zu schaffen.
Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Ressorts, Ebenen und Sektoren
Als flexibles digitales Planungsinstrument stärkt das Kulturkataster die Zusammenarbeit innerhalb der verschiedenen Zuständigkeitsbereiche, Verwaltungsebenen sowie der gesamten Berliner Kulturszene.
Für das Kulturkataster Berlin gilt es, eine Kulturlandschaft zu erfassen, die so vielfältig, dynamisch und interdisziplinär, wie keine andere ist. So sehr sich die Redaktion auch bemühen wird, dieser Prozess wird niemals abgeschlossen sein. Deshalb ist es erklärtes Ziel des Projekts, sich dem Ist-Zustand der Berliner Kulturlandschaft auf der digitalen Karte kontinuierlich anzunähern. Dies gelingt jedoch nur mit denjenigen, für die das Kulturkataster eine wichtige Arbeitshilfe darstellen kann – den Verwaltungen auf Bezirks- und Landesebene, den zahlreichen Interessen- und Spartenverbänden, Wissenschaftler*innen, Expert*innen, Aktivist*innen und natürlich den Kulturorten selbst.
Ein weit gefasster Kulturbegriff und ein deskriptives Kulturverständnis bilden die Grundlage des Kulturkatasters. Die Datenbank erfasst eine Vielzahl von Orten. Weitere Kategorien und Kulturorte folgen in den nächsten Versionen. Anstatt kulturelle Ausdrucksformen zu bewerten, werden diese im Kulturkataster anhand zahlreicher Kriterien beschrieben und eingeordnet. Dies würdigt den individuellen Beitrag, den sowohl einzelne Orte als auch ganze Sparten zum kulturellen Gefüge der Stadt beitragen.
Eine ausführliche Dokumentation zur Entwicklung der Datenbank des Kulturkatasters finden Sie hier.
Die Entwicklung Berliner Kulturkatasters erfolgt als lernender Prozess. Das bedeutet, dass in festgelegten zeitlichen Abständen neue Versionen des Kulturkatasters veröffentlicht werden. Zukünftige Versionen sollen neue Funktionalitäten und aktualisierte Informationen zur Verfügung stellen. Dieser Prozess ermöglicht es dem Projektteam, Anmerkungen und Kritik in den fortlaufenden Entwicklungsprozess zu integrieren und lädt die Nutzenden des Kulturkatasters dazu ein, die zukünftige Ausrichtung aktiv mitzugestalten.
Folgende Versionen des Kulturkatasters sind geplant:
Version 1
Veröffentlichung September 2025
Bestandsaufnahme von Kulturorten mit grundlegenden Standortinformationen in ausgewählten Kulturraumkategorien
Version 2
Veröffentlichung Juli 2026
Einführung eines Log-in-Bereichs; gemeinsame Datenpflege und Zugang für Kulturorte, Netzwerke, Verbände und Verwaltung; Aktualisierung der Download-Funktion für öffentlich verfügbare Daten; englischsprachige Benutzeroberfläche und Inhalte
Version 3
Veröffentlichung Ende 2026
Einführung neuer Kulturortkategorien und Aktualisierung der Daten; Veröffentlichung eines wissenschaftlich basierten Gefährdungsindex
Das Berliner Kulturkataster verdankt seine erfolgreiche Veröffentlichung der Begeisterung, dem Engagement und dem gemeinsamen Wirken aller Personen, für die die Berliner Kulturlandschaft von ebenso großer Bedeutung ist wie für das Projektteam. Diese tiefe Verankerung in der Szene bildet die Grundlage dafür, dass das langfristig ausgerichtete Projekt seine Vision in vollem Umfang entfalten und dynamisch weiterentwickeln kann.
Förderung
Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Projektteam
Projektleitung: Daniel Jakobson
Projektmanagement: Ali Deniz Şensöz
Datenredaktion: Lina Rippel
Strategische Projektkoordination: Laura Raber
Vergabe und Administration: Doris Antonides-Heidelmeyer
Technische Projektleitung bis 2024: Metini Krivanish
Steuergremium
Tobias Schmidt-Pathenheimer (Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt)
Strategische Beratung: Henning Roser (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen)
Stéphane Bauer (Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg)
Daniela Bell (Bezirksamt Lichtenberg)
Christian Schwerdtner (Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf)
Daniel Brunet (Koalition der Freien Szene, LAFT)
Sonja Schaudt (Kulturkonferenz Berlin, Landesmusikrat)
Julia Brodauf (Atelierbüro im kulturwerk des bbk berlin)
Florian Falkenhagen (Clubcommission, Cassiopeia)
Benedikt Stoll (Urbane Praxis e.V.)
Laila Wiens (Raumbüro Freie Szene)
Partner*innen
AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V.
Berliner Museumsverband e.V.
Berliner Projektfonds Urbane Praxis
Netzwerk freie Literaturszene Berlin
Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Berlin-Brandenburg
Bundesverband Soziokultur e.V.
Deutscher Bibliotheksverband
IG Jazz Berlin e.V.
Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK)
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ)
Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf)
Kulturerbenetz Berlin
Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V. (LAFT Berlin)
Lettrétage e.V.
Moabit-Wedding-Kunstfestival - Bezirksamt Mitte
Musicboard Berlin
Raumsonde - Kollektiv Spieltrieb
Schulverzeichnis der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
servicezentrum musikschulen (szm)
Auftragnehmer*innen
Technische Umsetzung: Technologiestiftung Berlin, Projektmanagement Ninett Rosenfeld
Digitale Projektsteuerung: Carsten Hein
Konzept, Beratung und Beteiligungsformate: Studio für unendliche Möglichkeiten
Design: Common Studio
Mitarbeit Online-Redaktion: Lilli Berlin
Umsetzung Deutsche Gebärdensprache: manua GmbH
Umsetzung Leichte Sprache: Übersetzungsbüro Leserlich
Prüfung und Beratung Digitale Barrierefreiheit: adesso SE
Beratung zum Datenschutz: Cortina Consult
Rechtliche Beratung: Kanzlei Laaser
Externe Datenredaktion
Ateliers: Atelierbüro im kulturwerk des bbk berlin
Clubs und Musikspielstätten: Clubcommission - Netzwerk der Berliner Clubkultur e.V.
Potenzialorte und Orte der kulturellen Stadtentwicklung: Urbane Praxis e.V.
Orte des Berliner Tanzes: Tanzbüro Berlin - Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V.
Projekträume und -initiativen: Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen e.V.
Soziokulturelle Orte und Legale Graffitiflächen: Daniel Schneider (Archiv der Jugendkulturen e.V.)
Literaturorte: Netzwerk freie Literaturszene Berlin
Kulturraum Berlin gGmbH
Spandauer Damm 19
14059 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 3030 444 60
E-Mail: info@kulturkataster.berlin
Ein Projekt der Kulturraum Berlin gGmbH, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Kulturraum Berlin gGmbH
Spandauer Damm 19
14059 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 3030 444 60
E-Mail: info@kulturkataster.berlin
Ein Projekt der Kulturraum Berlin gGmbH, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
